• Wenn ein Kind wieder lacht – hat die Pädakustikerin alles gut gemacht

    Irena ist 5 Jahre alt. Ihre Eltern machten sich große Vorwürfe, weil es erst in der Kita aufgefallen ist, dass die Kleine schlecht hört.
    Zwar hatte Irena eine verzögerte Sprachentwicklung, aber das war vom Kinderarzt abgetan worden: „Das gibt es schon mal, die holen dann auf einmal alles nach.“
    Weshalb keiner auf die Idee gekommen ist, vorher schon einmal das Gehör des Mädchens zu testen, kann heute nicht mehr gesagt werden.

    Mit ihren Eltern kam Irina zu einer erfahrenen Pädakustikern.
    Die nahm sich professionell und liebevoll des Mädchens an.
    Zu einem Hörakustiker-Studio, das die Sonderleistung Pädakustik anbietet, gehört immer auch eine Spielecke.

    Über das Spielen näherte sich die Hörakustiker-Meisterin der Kleinen und schaffte Vertrauen. Die vielen bunten Hörgeräte auf der Ablage weckten schon bald das Interesse des Kindes. Genug für die erste Sitzung, ein Beutelchen Gummibärchen gab es als Geschenk und ein Hörgerätedummy als Kühlschrankmagnet in Irinas Lieblingsfarbe.

    Die junge Pädakustikerin staunte nicht schlecht, als das Kind beim nächsten Termin schon mit der Hörgeräte-Attrappe hinterm Ohr erschien.
    Irina fand das Gerät einfach schön und lustig.
    Ein ausführlicher Hörtest, spielerisch für Kinder und in lockerer Atmosphäre legte dann den Grundstein für die Anpassung von Hörgeräten.

    Die Farbe war klar: Gelb musste es sein!

    Etwas unangenehm empfand Irina das Abformen ihres Gehörgangs, da flossen ein paar Kindertränen. Das lag aber nicht an der Hörakustikern, sondern an einem Ohrenarzt, der bei einer Mittelohrentzündung mal etwas grob vorgegangen sein soll.
    Irina bekam dann etwas von der Abformmasse auf die Hand und durfte damit herumkneten bis die Hände verschmiert waren. Da lachte das Kinderherz.

    Aus ganz vielen Otoplastikmustern suchte sich Irina ganz alleine welche in gelber Farbe aus, Gelb ist eben ihre unangefochtene Lieblingsfarbe. Ein paar Strasssteine mussten es dann auch noch sein.

    Der Mutter waren die paar Euro Mehrausgabe herzlich egal. Sie war nämlich in erster Linien überrascht, wie gut sich die Pädakustikerin in die kleine Kinderseele hineinversetzen konnte, und wie schnell Irina ohne Frage Hörgeräte für sich akzeptiert hatte.

    Nach der Erstanpassung und einigen Folgeanpassungen vergingen ein paar Wochen.

    Schließlich traf die Hörakustikerin die Mutter auf der Straße. Wie es denn Irina mit den Hörgeräten ginge, wollte sie wissen.

    Die Antwort der Mutter war der beste Beweis für die gelungene Arbeit der Pädakustikern: „Irina will mit den Geräten sogar schlafen. Sie setzt die niemals ab und ist stolz darauf. Vor allem kann sie gut hören, das hat die Logopädin bestätigt.“

    Pädakustiker / Pädakustikerin Mannheim hier

    Foto: Design_Miss_C / Pixabay



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