• Mit Phonak Marvel höre ich wieder das Wasser plätschern

    Es ist unglaublich. Ich trage seit Jahren Hörgeräte. Sie können mir glauben, ich hatte Hörgeräte von allen Firmen und in allen Preisklassen. Und war ich unzufrieden? Nein!
    Mit jeder neuen Hörgerätegeneration habe ich neues entdeckt und mich über zusätzliche Funktionen gefreut.

    Aber: Wenn man, wie ich schon so lange Hörgeräte trägt, hat man sich auch an die Art und Weise, wie Hörgeräte klingen, gewöhnt.
    Ich kannte es nicht anders und war zufrieden.

    Mit dem Phonak Audéo M-R weiß ich aber heute erst, was ich seit Jahren alles verpasst habe!

    Begeistert von den neuen Phonak Audéo M-R: Hörexperte Peter Wilhelm

    Ein Hörverlust tritt meist schleichend ein. Von Jahr zu Jahr hört man weniger. Das Gehirn kompensiert das sehr lange.
    Wird einem das erst einmal bewußt, und bekommt man seine ersten Hörgeräte, dann hat man in Wirklichkeit schon vergessen, wie das Leben vor der Schwerhörigkeit klang.

    Ich hatte vergessen, wie das Leben überhaupt klingt

    Auch mit allen vorherigen Hörgeräten war ich zufrieden. Sie brachten mit einen großen Gewinn an Lebensqualität und Sprachverständnis zurück.
    Aber schauen wir uns doch einmal an, worauf Hörgeräte optimiert sind: Sie sollen in erster Linie Sprache verbessern und verstärken. Alles andere wird als Störgeräusch bewertet.
    Darauf war auch ich als Hörgeräteträger fokussiert.

    Dabei habe ich gelernt, mich auf das Sprachverstehen zu konzentrieren und den ganzen Sound des Lebens auszublenden.

    Seit ich vor geraumer Zeit die neuen Phonak Audéo M-R (Marvel-Reihe = M, rechargeable/aufladbar = R) angepasst bekam, hört sich die Welt ganz anders an.

    Morgens in der Küche konnte ich immer schon meine Familie gut verstehen. Die Stimmen hoben sich deutlich ab, klangen aber etwas blechern. Die Hintergrundgeräusche wurden weggefiltert.

    Mit Marvel ist das anders: Jetzt höre ich die gesamte Umwelt, so wie ich sie in Erinnerung habe. Die Stimmen sind glasklar zu verstehen, und trotzdem höre ich wie das Wasser durch die Kaffeemaschine tropft.

    Die Hörgeräte-Raumkapsel ist durchbrochen!

    Als Hörgeräteträger kam ich mir oft vor, als würde ich unter einer Glasglocke sitzen, die nur Stimmengeräusche durchlässt.
    Alle anderen Geräusche wurden zu einem störenden Brei, der sich oft genug über die Stimmen legte.

    Jetzt ist es so, als hätte man mich nach einem jahrelangen Weltraumflug aus der Isolation herausgeholt.
    Ich höre das Ticken der Uhren, das Plätschern vom Aquarium und das Lachen der Kinder auf der Straße.
    Und diese ganze Welt voller Geräusche ist einfach nur da, ohne zu stören, denn Sprache wird wirklich endlich glasklar erkannt.

    Stimmen aus dem Stimmengewirr herausfiltern

    Ich bin begeistert, wie schnell sich die Hörgeräte auf veränderte Situationen einstellen.
    Mal genieße ich ein Rundumhören, bei dem ich supergut die Richtung erkennen kann, aus der mich jemand anspricht.
    Dann begeistert mich das „Verstehen im lauten Störgeräusch“. Dieses Programm ist Gold wert!
    Schaltet es sich ein, wird der Fokus der Richtmikrofone nach vorne gerichtet. Das Zentrum der Sprachaufnahme liegt genau in meiner Blickrichtung.
    Da kann ich durch gezieltes Anschauen der sprechenden Person exakt verstehen, was diese Person sagt, obwohl nebendran noch andere Personen reden.

    In den letzten Tagen habe ich viel über die neue Hörgerätetechnologie MARVEL von Phonak geschrieben.
    Das liegt einfach daran, dass ich ehrlich begeistert bin.

    Ich war auch vorher schon mit Hörgeräten zufrieden, aber jetzt weiß ich erst, was ich alles verpasst habe.



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    Bilder: hoergeraete-info.net ©

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