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5 SCHRITTE ZUM GRATIS-HÖRGERÄT Gesetzlich versichert? Hörgerät ist gratis HÖRGERÄTE SIND NICHT TEUER Fette Zuschüsse der Kasse möglich SO ERKENNEN SIE HÖRSTÖRUNGEN Sie oder ein Angehöriger hören schlecht?

Das leistet die DAK

Beteiligung der Krankenkasse

Beteiligung der Krankenkasse

Wer ein Hörgerät benötigt, hat als gesetzlich Versicherter Anspruch auf kostenlose1 Hörgeräte.
Wenn Sie bei der DAK versichert sind (gilt ähnlich aber auch für alle anderen gesetzlichen Krankenversicherungen) haben Sie Anspruch auf sehr gute, digitale Hörgeräte.

Sie haben Anspruch auf:

  1. eine qualitativ geprüfte und für die Versorgung zugelassene Hörhilfe
  2. Einhaltung aller gültigen Hygiene-, Pflege- und Versorgungsstandards
  3. geschultes Fachpersonal beim Vertragspartner während des gesamten Anpassungsprozesses
  4. mindestens ein individuell geeignetes aufzahlungsfreies Versorgungsangebot mit volldigitalen Hörsystemen entsprechend dem festgestellten Hörverlust einschließlich der erforderlichen Otoplastik ohne wirtschaftliche Aufzahlung, ausgenommen der gesetzlichen Zuzahlung
  5. Digitaltechnik, Mehrkanaligkeit (mindestens vier Kanäle), Rückkopplungs- und Störschallunterdrückung, mindestens drei Hörprogramme, Mehrmikrofontechnik
  6. Beratung, Auswahl, Anpassung und Lieferung des Hörsystems
  7. Einweisung in den Gebrauch, die Pflege sowie die Nachbetreuung und Reparaturen für sechs Jahre
  8. Anamnese, Daten zur Schwerhörigkeit, Erfassung der sozialen Umfeldsituation, Dokumentation
  9. Betrachtung der äußeren Ohren, Gehörgänge und Trommelfelle
  10. Ermittlung der akustischen Kenndaten des Gehörs, Audiometrie
  11. Kontrollotoskopie
  12. Otoplastik
  13. Auswahl des geeigneten Hörsystems und dessen Voreinstellung, z. B. Dynamikanpassung, Frequenzanpassung, Kanaligkeit
  14. Maßnahmen zur Rückkopplungsunterdrückung
  15. Anpassung störschallreduzierender Technologien
  16. Fertig der Otoplastik oder Gehäuseschale bei Im-Ohr-Geräten
  17. Programmierung des Hörsystems aufgrund der audiologischen Daten
  18. Hörtest mit angepassten Hörsystemen
  19. mehrtägige Testung des voraussichtlich gewünschten Gerätes im Alltag
  20. Optimierung der Feineinstellung, ggf. Neufertigung bzw. Nachbesserung der Otoplastik bei nicht optimalem Sitz
  21. Wartungs- und Reparaturleistungen
  22. Ton und Sprachaudiometrie
  23. 30 Batterien

1 Zuzüglich Eigenanteil von 10 Euro pro Hörgerät

Bild: hogi

Hörgeräte
Lesezeit ca.: 2 Minuten

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