Am 24. Februar heulten in der ukrainischen Hauptstadt Kiew die Sirenen. Sie warnten vor dem Einmarsch der russischen Truppen. Ein wichtiges System. Doch der akustische Alarm erreicht nicht alle. Eine Gruppe gehörloser Flüchtlinge aus der Ukraine konnte diese lebensrettenden Signaltöne nicht hören. Ihre Heimat wurde für sie zu einer stillen Bomben-Hölle. Jetzt sind sie in Wuppertal in Sicherheit. Der Verein zur Förderung der Gehörlosen hat die geflohenen Familien in Empfang genommen und unterstützt sie.
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