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Schwerhöriger Österreicher verfährt sich nach Deutschland

250 Kilometer Irrfahrt eines Rentners

Eigentlich wollte der ältere österreichische Herr nur zu einem Arzt ganz in der Nähe seines Wohnortes in Österreich fahren. Dort kam er aber nie an.
Normalerweise braucht der Rentner keine 20 Minuten für den Weg zum Arzt. Da er aber offenbar nicht nur orientierungslos, sondern auch schwerhörig ist, merkte er nicht, dass er eine falsche Autobahnauffahrt nahm.
Über 250 Kilometer war er dann auf der Autobahn unterwegs, immer auf der Suche nach der richtigen Abfahrt.

Irgendwann wurde der alte Herr dann doch stutzig und hielt an. Mittlerweile war er aber bereit im Regensburger Hafen in Neutraubling angekommen.
Ganz offenbar hatte sich der aus Straubing/Österreich stammende Herr an der Beschilderung der deutschen Gemeinde Straubing in Bayern orientiert.

Schließlich rief er seine Frau an. Diese weiß sich nicht anders zu helfen und informiert die Polizei.
Die Beamten können den Rentner wohlauf, aber von der ungewohnt langen Fahrt erschöpft, dann im Hafengebiet einsammeln.

Mittlerweile ist der Schwerhörige wieder zu Hause. Er will zukünftig weitere lange Fahrten vermeiden, sagt er.

Quelle: Radio Trausnitz

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(si)





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