DIE KLEINSTEN HÖRGERÄTE Attraktive und unauffällige Winzlinge WELCHES HÖRGERÄT KAUFEN? Die Auswahl ist riesig. Jetzt durchblicken! SIE HÖREN GUT? SICHER? Nicht täuschen lassen! Ihr Verstand lügt.
5 SCHRITTE ZUM GRATIS-HÖRGERÄT Gesetzlich versichert? Hörgerät ist gratis HÖRGERÄTE SIND NICHT TEUER Fette Zuschüsse der Kasse möglich SO ERKENNEN SIE HÖRSTÖRUNGEN Sie oder ein Angehöriger hören schlecht?

Polizei warnt: Falsche Gehörlose sammeln wieder

Momentan werden aus allen Teilen der Bundesrepublik wieder Fälle von betrügerischem Spendensammeln bei der Polizei angezeigt.

Das Vorgehen der Betrüger ist immer sehr ähnlich.
Die Gauner geben vor, gehörlos zu sein. Oft untermauern sie das durch eine Gestik, die der deutschen Gebärdensprache ähnlich sehen soll. Manchmal weisen die Männer, Frauen und Kinder auch handgeschriebene Zettel vor, auf denen mitleidserregende Texte stehen.
In anderen Fällen bieten die Kleinkriminellen wertlosen Tand im Wert von wenigen Euro-Cent als „Geschenk“ im Gegenzug für eine Spende an.

Derzeit ist gerade eine Fall aus dem Raum Friedland in den Meldungen:

Angeblich gehörlos: Bande sammelt Spendengelder in Friedland

7. Juni 2019

Zwei Männer haben am Donnerstag im Stadtcenter Friedland vorgegeben Spenden zu sammeln. Sie stellten sich taubstumm. Eine 59-Jährige vertrieb die Männer und meldete sie anschließend der Polizei. Die Tatverdächtigen flüchteten in einem grauen Pkw mit einem bulgarischen Kennzeichen in Richtung Anklam. Aber sie konnten gestellt werden.

Auf Höhe der Feuerwehr in der Pasewalker Straße stoppte die Polizei den Wagen. In ihm befanden sich die beiden Männer sowie zwei Frauen mit rumänischer Staatsbürgerschaft im Alter von 19 bis 25 Jahren. Bei der Personenüberprüfung stellte sich heraus, dass alle vier Personen wegen gewerbsmäßigen Betruges vorbestraft sind und zwei von ihnen zur Aufenthaltsermittlung wegen Betruges ausgeschrieben waren.

Bei der Durchsuchung des Fahrzeuges und der Menschen stellten die Beamten vier Spendenlisten und mehr als 300 Euro Bargeld sicher.

Nach der Vernehmung wurden die vier Tatverdächtigen entlassen. Die Polizei erstattete Anzeige wegen des Verdacht des gewerbsmäßigen Betruges als Mitglied einer Bande. Ihnen droht eine Freiheitsstrafe von bis zu zehn Jahren.

Die reisenden Gruppen sind oft bandenartig strukturiert. Die Sammler dürfen die erbettelten Beträge nicht behalten. Diese werden von einem Gruppen-Chef abgefischt und von diesem wiederum an einen oft im Ausland lebenden Clan-Chef abgeliefert. So kommen bundesweit erstaunlich hohe Beträge zusammen, die dem Clan-Chef und seiner Entourage ein fürstliches Auskommen ermöglichen.



Anzeige


Lesezeit ca.: 2 Minuten

Das könnte Sie auch interessieren: (si)




Kommentare: Diskutieren Sie mit! (hier klicken)

Diskutieren Sie mit

Hinweis

Mit dem Absenden des Kommentars bestätigen Sie, dass Sie mit unserer Datenschutzerklärung einverstanden sind. Weitere Informationen dazu finden Sie hier: Datenschutzerklärung

Achtung: Die Kommentare sind keine geeignete Stelle, um allgemeine Fragen an die Redaktion zu stellen. Nutzen Sie hierfür bitte das Kontaktformular.




Über uns







Informationen über Hörgeräte

hoergeraete-info.net