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Die 8 lautesten Berufe

Insgesamt 80 Prozent der Deutschen fühlen sich laut Umfragen des Umweltbundesamts durch Lärm, welcher Art auch immer, gestört. Lärmquelle Nummer 1: der Verkehr, vor allem der Straßenverkehr – rund 76 Prozent der Befragten fühlen sich durch durch Autos belästigt. Fluglärm stört 44 Prozent und 38 Prozent fühlen sich durch den Lärm des Schienenverkehrs beeinträchtigt. Aber auch die Geräusche der Nachbarn nervt rund 60 Prozent.

Die lärmgefährdetsten Berufe
1. 140 dB – Mitarbeiter im Bereich Flugzeugabfertigung. Den Spitzenwert aller Berufsgruppen erreicht das Bodenpersonal am Flughafen, das auf dem Rollfeld zwischen den startenden und landenden Maschinen arbeitet. Ohrenbetäubende 140 dB werden hier erreicht.

2. 120 dB – Straßenbauarbeiter. Presslufthammer und anderes schweres Gerät an den Baustellen erreichen ebenfalls Werte von 120 dB. Ohne Gehörschutz darf hier nicht gearbeitet werden.

3. 110 dB – Barkeeper. Auch Barkeeper sind an ihrem Arbeitsplatz einer stundenlangen Beschallung von 110 dB ausgesetzt. Ein ausreichender Schutz ist daher sowohl Mitarbeitern als auch den Gästen anzuraten!

4. 105 dB – Fabrikarbeiter und Mitarbeiter in landwirtschaftlichen Betrieben. Arbeitnehmer, die mit großen Maschinen arbeiten, sind ebenfalls starkem Lärm ausgesetzt. In Fabriken und in der Landwirtschaft sind Werte um die 105 dB keine Seltenheit.

5. 100 dB – Brauerei-Mitarbeiter. Die Maschinen in Brauereien produzieren nicht nur schmackhafte Getränke, sondern auch Lärm von 100 dB – die Folgen für die Mitarbeiter sind häufig Schwerhörigkeit und Tinnitus.

6. 95 dB – Orchestermusiker. Musik ist an sich sehr angenehm und entspannend, kann aber ab einer bestimmten Lautstärke zu Schädigungen am Ohr führen. Orchestermusiker sind berufsbedingt Musik in einer besonders hohen Intensität ausgesetzt. Aber auch zu laute Musik auf Kopfhörern ist schädlich und sollte vermieden werden.

7. 90 dB – Zahnarzt und ZFA. Die Geräuschkulisse in Zahnarztpraxen ist nicht nur für Patienten unangenehm. Auf Dauer hinterlässt sie auch bei Zahnärzten und ihren Mitarbeitern Spuren. Sie arbeiten täglich unmittelbar neben den Gerätschaften, die circa 90 dB erzeugen und zu einer Beeinträchtigung der Hörfähigkeit führen können.

8. 85 dB – Lehrer und Kindergärtner. Wenn Kinder spielen und toben, entstehen Geräusche in einer nicht zu unterschätzenden Intensität. Werte im Bereich von 85 dB sind dabei nicht ungewöhnlich.

Europaweit sind außerdem ungefähr 60 Millionen Beschäftigte von erheblichen Lärmbelastungen am Arbeitsplatz betroffen, in Deutschland geht man von etwa 4 bis 5 Millionen aus. Jeder Dritte über 50 Jahre kämpft mit den Folgen von Gehörverlust zu – teilweise eben auch wegen seines Berufs: 2017 meldete die Deutsche Gesetzlichen Unfallversicherung 12.499 Verdachtsfälle auf Lärmschwerhörigkeit, davon wurden 6.649 als Berufskrankheit anerkannt.

Bilder:

Landwirtschaft-Bild von Tom und Nicki Löschner auf Pixabay
Flughafen-Bild von cocoparisienne auf Pixabay
Barkeeper-Bild von Michael Gaida auf Pixabay
Maschinenbau-Bild von Emir Krasnić auf Pixabay
Brauerei-Bild von cerdadebbie auf Pixabay
Orchester-Bild von Pexels auf Pixabay
Zahnarzt-Bild von JOSEPH SHOHMELIAN auf Pixabay
Kindergarten-Bild von tolmacho auf Pixabay

Text: Audibene/RF



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