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Widex wird Sivantos

Sivantos

EU-Kommission gibt grünes Licht für Sivantos-Fusion

Der Hörgeräte-Hersteller Sivantos, der bis 2015 zu Siemens gehörte, kann sich mit dem bisherigen Mitbewerber Widex zusammenschließen.
Der Finanzinvestor EQT steckt hinter dem Deal. Das berichtet heute das Handelsblatt.

Mit der Fusion mit Widex rückt Sivantos auf Platz 3 auf dem weltweiten Hörgerätemarkt auf. Marktführer ist Sonova aus der Schweiz mit den Kermarken Phonak und Unitron. Gefolgt wird Phonak von der William Demant-Gruppe, zu der beispielsweise Bernafon, Phonic Ear, sowie die Headset-Hersteller DanaCom und Interacoustics gehören.

Das Handelsblatt schreibt dazu:

Die EU-Kommission winkte den Zusammenschluss zur weltweiten Nummer drei auf dem Hörgeräte-Markt als letzte Wettbewerbsbehörde durch, wie Widex am Donnerstag mitteilte. Das Unternehmen, das mit mehr als sieben Milliarden Euro bewertet wird, will den Marktführern Sonova und William Demant damit besser Paroli bieten. Zu der in Sivantos umbenannten ehemaligen Siemens-Sparte gehören Marken wie Signia, Audio Service und Rexton.

Hinter dem Zusammenschluss von Sivantos und Widex steht der schwedische Finanzinvestor EQT, der Siemens die Audiologie-Sparte 2015 für mehr als zwei Milliarden Euro abgekauft hatte. Die bisherigen Widex-Eigentümer, die dänischen Familien Topholm und Westermann, bleiben an dem Unternehmen beteiligt, das mit 10.000 Mitarbeitern auf einen Umsatz von 1,7 Milliarden Euro kommt.

Die Links hat die Redaktion von hoergeraete-info.net hinzugefügt, damit Sie gleich nachlesen können, um welche Unternehmen es geht, falls Sie das möchten.

Welche Auswirkungen dieser Zusammenschluss für Sie als Kunden auf den Hörgerätemarkt haben wird, kann derzeit noch nicht gesagt werden.
Es zeigt sich aber deutlich, dass im globalen Kampf um Marktanteile mehr und mehr die Global-Player die Nase vorn haben und kleinere Hersteller es in Zukunft immer schwerer haben werden.



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