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Wenn das Hörgerät nicht mehr hilft: Cochlea Implantat hilft 90-jährigem

Mit 90 hört er wieder alles!

Ein Kärntner ist der älteste Österreicher, dem ein zweites Cochlea-Implantat eingesetzt wurde.

Der Österreicher Rentner Pius L. aus Wolfsberg (90) würde heute taub in seiner Küche sitzen. Er würde das Ticken der (hr nicht mehr hören und wenn ihn jemand ansprechen würde, würde er nicht reagieren. Seine Hörgeräte funktionierten für ihn nicht mehr. Die Schwerhörigkeit des alten Herrn war so weit fortgeschritten, dass sie mit Hörgeräten nicht mehr wirkungsvoll ausgeglichen werden konnte.

So entschied er sich vor 5 Jahren für ein Cochlea Implantat. Was noch vor Jahren reine Zukunftsmusik war und dann mit einer komplizierten Operation verbunden war, ist heute medizinischer Standard. Bei einem CI handelt es sich um eine Art Hörgerät, die den aufgenommenen Schall nicht über einen Lautsprecher in das Ohr des Patienten bringt, sondern über einen elektrisch angeregten Draht, der in die Hörschnecke eingeschoben wird.
Diese Cochlea-Implantate bestehen aus zwei Teilen, dem unsichtbar implantierten Teil und dem außenliegenden Sound-/Sprachprozessor.

Auch der österreichische Rentner ließ diese Operation vornehmen und war mit dem Resultat hoch zufrieden.
Nun hat ver sich entschlossen, auch das andere Ohr mit einem CI versorgen zu lassen.

Mittlerweile ist die Operation an den entsprechenden Fachkliniken eine reine Routinesache. Die Implantation wird allgemein recht gut vertragen. In der Kronenzeitung verrät der heute 90-jährige: „Vor der Operation hatte ich ein Hörgerät, mit dem ich nach und nach immer weniger hören konnte. Daher habe ich mich sofort angemeldet, als ich erfuhr, dass es das Cochlea-Implantat gibt. Der erste Eingriff hat gut geklappt. Ich bin gleich nachher rasch und ohne Betreuung aufgestanden, war nicht schwindlig oder anderweitig eingeschränkt. Nach dem zweiten Mal fünf Jahre später, bin ich zwar zwei Tage lang etwas schwindlig gewesen. Das war aber am dritten Tag bereits vergessen…“.

Der behandelnde Arzt, Prof. Sprinzl, sagt der Kronenzeitung dazu: „Ohne CI würde dieser lebensfrohe Mensch traurig zu Hause herumsitzen und nichts hören. Jetzt hört er sogar mit beiden Ohren! Für diese Maßnahme gibt es kein Alterslimit. Wenn ein Hörgerät nicht mehr den gewünschten Effekt hat, ist ein CI die Lösung, die auch im hohen Alter noch in Frage kommt.“

Bild: © MedEl



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