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Was haben Lakritzschnecke und Hörschnecke gemeinsam?

Hmmmm, lecker!

Die Gehörschnecke (Cochlea) ist ein wichtiger Bestandteil unseres Gehörs. Sie liegt im Innenohr und ist mit einer Flüssigkeit gefüllt. Die Schallwellen werden vom Trommelfell und den Gehörknöchelchen in winzige mechanische Reize umgewandelt, die dann die haarfeinen Sinneszellen in der Cochlea anregen. Diese produzieren elektrische Impulse, die über unseren Hörnerv ans Gehirn weitergeleitet werden.

Eine Lakritzschnecke besteht aus zwei parallel verlaufenden Lakritzschnüren, die zu einer Schnecke aufgerollt sind.
Neben den Gummibärchen (Goldbären®) gehören die Lakritzschnecken mit zu den wichtigsten Produkten von HARIBO.
Viele wissen es, den anderen erzählen wir es jetzt: Der Name HARIBO setzt sich aus HAns RIegel BOnn zusammen.

Und Hans Riegel, ein Bonbonkocher aus Bonn, kam schwerhörig aus dem Ersten Weltkrieg zurück und gründete die Firma HARIBO.

IN RP-Online heißt es dazu:

Riegel ist (…) ist experimentierfreudig und beherrscht sein Handwerk. Er hat den Beruf des Bonbonkochers gelernt. Die Berufsausbildung in der Tasche, muss er in den Krieg ziehen und kehr nach Kriegsende kriegsversehrt – er ist schwerhörig – zurück und geht in seine alte Heimat, dort stellt ihn das Familienunternehmen Heinen einen. Die erkennen schnell seine Geschäftstüchtigkeit und machen ihn zum Teilhaber. Das schafft Selbstvertrauen. Riegel macht sich selbstständig und lässt am 13. Dezember 1920 die Firma namens Haribo (Hans Riegel Bonn) eintragen. Es beginnt die Zeit des Experimentierens. Sein Startkapital ist extrem überschaubar: ein Sack Zucker, eine Marmorplatte, ein Hocker, ein gemauerter Herd, ein Kupferkessel und eine Walze. Riegel fertigt in Handarbeit und fährt die Bonbons mit dem Fahrrad zu den Händlern. Die Geschäfte laufen gut. So muss er bald neben seiner Gattin Gertrud weitere Mitarbeiter einstellen. 1925 gelingt ihm die zweitwichtigste Erfindung: die Lakritzschnecke. Auch sie begründet den Mythos von Haribo.

So gesehen haben also die Hörschnecke und die Lakritzschnecke doch etwas gemeinsam.

RP-Online
Bild: Wilhelm ©



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