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Verdienen Hörakustiker gut?

Wie viel verdienen Hörakustiker?

Die duale Ausbildung zum Hörakustiker dauert drei Lehrjahre und findet im Betrieb und im Blockunterricht in der Berufsschule in Lübeck statt.

Zu Beginn verdienen Auszubildende zwischen 510 und 825 Euro im Monat. Im zweiten Lehrjahr kann schon mit 600 bis 900 Euro gerechnet werden. Im dritten und letzten Ausbildungsjahr steigert sich die Auszubildendenvergütung auf 700 bis 1000 Euro.

Nach Abschluss der Ausbildung und erfolgreicher Ablegung der Gesellenprüfung sind Einstiegsgehälter zwischen 1500 und 1900 Euro üblich. Diese gelten aber nur für den Anfang. Mit steigender Erfahrung und Einsetzbarkeit im Betrieb verdienen Hörakustikergesellen durchschnittlich 2750 Euro.

Für Hörakustikergesellen bietet sich ein weites Feld der Fort- und Weiterbildung, sowie die Möglichkeit eines anschließenden Studiums. Dann liegt die Gehaltsobergrenze bei über 4000 Euro brutto.

Hörakustiker werden aber nicht nur in Hörgerätefachgeschäften, sondern auch in Kliniken und bei der Hörgeräteindustrie beschäftigt. Hier gelten wieder ganz andere und teilweise lukrativere Gehälter.

Wer als Geselle sein Einkommen noch weiter steigern möchte, kann sich zum Meister fortbilden lassen und die Meisterprüfung ablegen. Dann steht auch dem Schritt in die Selbstständigkeit nichts im Wege und der frischgebackene Meister kann sogar sein eigenes Geschäft eröffnen und selbst Lehrlinge / Auszubildende ausbilden.

Der Beruf ist sehr vielfältig und es gibt tausende von Hörakustikfachgeschäften. Dementsprechend unterschiedlich können die Ausbildungsvergütungen, Löhne und Gehälter auch ausfallen. Hier lohnt sich für Gesellen und Meister auf jeden Fall der Vergleich, um abwägen zu können, ob nicht anderswo doch erheblich mehr bezahlt wird. Der Wechsel des Betriebs steht dann allerdings bevor.



(si)





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Peter Wilhelm Hörgeräte-Experte
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