Stethoskop für Hörgeschädigte

Ärzte, Menschen in Pflegeberufen und viele andere benötigen häufig für ihre Arbeit ein Stethoskop, um Körpertöne abhören zu können.
Für Hörgeräteträger ist aber das Anlegen eines Stethoskops schwierig, da die Hörgeräte den Ohrstücken des Stethoskops im Weg sind.

Eine wunderbare Lösung bietet das Unternehmen resEARch an, ein Stethoskop für Hörgeschädigte.

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An die Hörgeräte wird das Stethoskop auf die verschiedensten Weisen angebunden:

  1. – via Bluetooth
  2. – Euro-Anschlusskabel
  3. – 2,4 GHz-Funk
  4. – Kopfhörer
  5. – Anschluss an Streamer
  6. – via Teleschleife induktiv

Damit kann das Stethoskop an nahezu jedes beliebige Hörsystem angeschlossen werden. Ob es sich dabei um IdO- oder HdO-Geräte oder implantierte CI-Geräte handelt, spielt keine Rolle.

Erhältlich ist das Stethoskop mit zwei verschiedenen Abhörköpfen:

  • Kinder-Abhörkopf: 28 mm
  • Standard-Abhörkopf: 42 mm

Das Stethoskop ist mit einer digitalen Signalverarbeitung ausgestattet und bietet dadurch einen ausgezeichneten, volumigen Klang bei der Auskultation. Weiter verfügt es über eine Lautstärkeregelung und einen Frequenzwahlschalter. Das resEARch HIS-3 bietet die Möglichkeit einer direkten Verbindung mit allen Hörsystemen mittels individueller Adapter über die 3,5 mm Anschlussbuchse.

IdO-Geräte können mit einem offenen Ein- oder Doppelohrhörer, der über die Ohrmuschel gesetzt wird, beschallt werden, solange dieses rückkopplungsfrei möglich ist.

Die Übertragung über die analoge „T“-Spule ist grundsätzlich möglich. Allerdings halten sich viele Mediziner in Umgebungen auf, die das Einschalten der herkömmlichen Induktionsspule im Hörsystem nicht zulässt (Übertragung von störenden magnetischen Feldern).

Mehr Infos beim Hersteller:

resEARch
Individuelle Hörsysteme GmbH & Co. KG
Rothenberger Str. 59
48493 Wettringen
Germany

Tel. +49 25 57 / 38 48 58
Fax +49 25 57 / 38 48 88
info@research-hoersysteme.de

Dort erhalten Sie auch Testgeräte.

Eine Broschüre können Sie hier herunterladen

Hier Demogerät anfordern

Fotos: reEARch ©



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