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Jetzt bewerben! Hörakustiker suchen Auszubildende, Fachkräfte und Quereinsteiger

Hörakustiker suchen Personal. Zwar ist auch die Gesundheitsbranche (z.B. Optiker und Hörakustiker) durch die Corona-Krise kräftig in Mitleidenschaft gezogen worden1, doch erholt sie sich derzeit recht gut. Schon vor der Krise und erst recht jetzt suchen Optiker und vor allem Hörakustiker dringend gutes Personal.

Wer Lust auf diesen hochinteressanten Beruf an der Schnittstelle zwischen Gesundheitswesen und Handwerk hat, der hat jetzt gute Chancen, eine tolle Stelle/Ausbildung zu bekommen. Traditionell gilt die Ausbildung zum Hörakustiker als nicht trivial aber schaffbar. Die sehr gute Berufsschule in Lübeck und das Lernen im heimatlichen Betrieb sorgen dafür, dass bei entsprechendem Einsatzwillen die Prüfung machbar ist.

Wer diese Ausbildung schon absolviert hat, der kann auf ein recht gutes Gehalt hoffen. Das gilt auch für solche Fachkräfte, die derzeit schon in einer Anstellung sind. Diese sollten trotzdem nach anderen freien Stellen im Umkreis Ausschau halten. Oft bieten modernere Betriebe bessere Sozialleistung, innerbetriebliche Incentives und einen besseren Lohn.

Selbst für Quereinsteiger aus anderen Berufen bietet es sich an, ein Augenmerk auf die Hörakustikbranche zu legen. Einige größere Betriebe bieten Ausbildungsgänge auf dem zweiten Bildungsweg an. Sehr interessant kann auch eine Weiter-/Ausbildung zum Hörgeräteberater bzw. zur Hörgeräteberaterin sein. Diese Fachkräfte finden ihr Berufsfeld später im Bereich der Kundenberatung und sie helfen bei der Auswahl geeigneter Hörgeräte, der Abwicklung von Vor- und Nacharbeiten, eben für alles, wozu keine tiefgehende audiologische Ausbildung und kein Meisterbrief vonnöten sind.

Der Beruf der Hörakustikerin oder des Hörakustikers ist für Frauen und Männer gleichermaßen absolut chancengleich geeignet. Auch ältere Personen können den Um-/Einstieg noch wagen. Der Beruf ist sehr abwechslungsreich und die Arbeit findet stets in einem gehobenen Umfeld statt.

1 Noch schwerer getroffen hat es die Gesundheitsberufe, zu denen etwa Optiker und Hörgeräteakustiker zählen, mit einem Umsatzrückgang von 56 Prozent. Am schwersten belastet ist der Bereich der persönlichen Dienstleistungen mit Friseuren, Kosmetikern, Fotografen, Maßschneidern, die ein Minus von 66 Prozent schreiben. (HWK Stuttgart)



(si)





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Peter Wilhelm Hörgeräte-Experte
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