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Hammer: 19jährige klaut Schwerhörigem eine Mettwurst

Sie dürfen gerne schmunzeln, wenn Sie die Schlagzeile zu diesem Artikel lesen. Wir berichten hier auf hoergeraete-info.net ja immer wieder aus den Gerichtssälen der Republik, wenn es um Schwerhörige und Hörgeräteträger geht. Denn oft spielt die Schwerhörigkeit bei Ausübung der Tat eine wichtige Rolle. Je mehr Menschen vom Vorgehen der Täter erfahren, umso mehr Menschen können sich vor den Taten schützen.

Doch in diesem Fall überrascht uns die BZ-Berlin mit dieser Schlagzeile:

Frau (19) lockt Rentner in Liebesfalle – und klaut Schmuck und Mettwurst

Zwei Herren (63, 75) erhofften sich Sex mit Florentina B. (19), doch die holte K.O.-Tropfen heraus – und bestahl die beiden Rentner. Wegen schweren Raubes stand sie am Montag in Berlin vor Gericht.
Die Richterin fragt: „Was ist denn alles weg?“ Der 75jährige: „Goldschmuck, Handy, Geld, Uhren. Und eine große Mettwurst aus‘m Kühlschrank!“
Die K.o.-Pastillen enthielten Valium. Vor Gericht gibt Florentina B. zu: „Ich gab sie den Männern, um sie zu bestehlen.“ Das Geständnis bringt ihr zwar ein Jahr und zehn Monate Haft wegen schweren Raubes ein. Aber auf Bewährung. Sie wird noch im Gerichtssaal entlassen.

So kann es gehen.
Man mag darüber schmunzeln, aber den beteiligten älteren Herren dürfte das vor allem peinlich sein.

Mit Hörgeräten und Schwerhörigkeit hat dieser Fall ursächlich nichts zu tun, aber die Mettwurst im Titel hat uns dann doch gelockt, darüber zu berichten.

Älteren Menschen kann nur geraten werden, keine Fremden in die Wohnung zu lassen, auch nicht zur Ausübung diverser körpernaher Dienstleistungen.
Besser ist es in einem solchen Fall, sich professionelle Hilfe in einem einschlägigen Dienstleistungsbetrieb zu suchen, wo geregelte Bedingungen herrschen und kein Zugriff auf die zu Hause aufbewahrten Wertsachen möglich ist.

Hat man Fremde in die Wohnung gelassen, sollte man diese nicht mit der Zubereitung oder dem Servieren von Speisen oder Getränken betrauen und seine Getränke stets im Blick haben.

Bild: Wilhelm ©
BZ-Berlin



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