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Falsche Hörgeräte: Vorsicht geboten

falsche Hörgeräte

Falsche Hörgeräte

Falsche Hörgeräte sind im Handel. Millionen Deutsche leiden unter Schwerhörigkeit. Dagegen gibt es keine Medikamente. Einzig hilfreich sind Hörgeräte. Diese sind heutzutage digital, haben mehrere Kanäle und Programme, sowie tolle Komfortfunktionen. Das macht die Hörgeräte aber auch zum Teil sehr teuer. Für Spitzengeräte können so sogar bis zu 8.000 Euro für beide Ohren fällig werden.

Die Hörgeräteplattform https://hoergeraete-info.net macht darauf aufmerksam, dass es keine billigen Hörgeräte gibt. Hörgeräte haben immer ihren Preis. Das gilt auch, wenn sie scheinbar kostenlos sind, weil die Krankenkasse die Kosten übernimmt. Tatsächlich kosten auch die Nulltarif-Hörgeräte um die 1.500 Euro für beide Ohren.

Falsche Hörgeräte – falsche Versprechen

Viele Verbraucher fallen aber neuerdings auf falsche Hörgeräte herein. Die hohen Preise für zuzahlungspflichtige Premiumhörgeräte bringen sie dazu, nach günstigen Alternativen zu suchen. Diese finden die Verbraucher beim Versandhandel, Internet-Händlern und sogar in Supermärkten. Dort werden Hörgeräte angeboten, die nur zwischen 10 und 100 Euro kosten. Das sind aber falsche Hörgeräte.

Die Experten von https://hoergeraete-info.net weisen darauf hin, dass es sich hierbei nicht um richtige Hörgeräte handelt. Richtige medizinische Hörgeräte gibt es nur beim Hörakustiker. Die billigen Varianten, die frei gehandelt werden, sind in Wirklichkeit falsche Hörgeräte und gelten nur als sogenannte Hörverstärker. Diese sehen richtigen Hörgeräten zum Verwechseln ähnlich. Manche sind sogar digital und mit zahlreichen Funktionen ausgestattet.

Jedoch können diese falschen Hörgeräte, die technisch sehr einfach sind, nicht von einem Hörakustiker auf den individuellen Hörverlust angepasst werden. So können die Hörverstärker mehr Schaden anrichten, als sie nützen. In einem richtigen medizinischen Hörgerät werden nämlich nur die Frequenzbereiche gezielt verstärkt, die der Patient nicht mehr richtig hört. Die selbst gekauften Billig-Hörhelfer hingegen beschallen das Ohr mit viel zu lauten Tönen über den gesamten Frequenzbereich. Dadurch wird unter Umständen das noch vorhandene gute Gehör auch noch geschädigt.

Kasse zahlt nicht für falsche Hörgeräte und Hörhilfen

Außerdem übernehmen die Krankenkasse selbstverständlich nicht die Kosten für falsche Hörgeräte im Rahmen einer solchen selbstgekauften Billigversorgung. Am Ende sind die Anwender solche Apparate unzufrieden und gehen dann doch zum Hörakustiker. Die Experten von https://hoergeraete-info.net raten daher, die Finger von solchen Hörhilfen zu lassen und bei einem Hörverlust immer gleich zum Hörgerätefachgeschäft zu gehen. Auch dort gibt es für gesetzlich Krankenversicherte günstige Hörgeräte, manche sogar zum Nulltarif.

Richtige Hörgeräte kaufen

Bild:

© hoergeraete-info.net



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