DIREKTKONTAKT

Fundstücke

Diskriminierung von Gehörlosen nimmt zu

Tinnitus Ursache - Eine Frau hält sich verzweifelt den Kopf

In der Schweiz besteht die Pflicht, Menschenrechte und Grundfreiheiten von Behinderten zu fördern, zu schützen und zu gewährleisten sowie die Achtung der ihnen innewohnenden Würde zu wahren.

Trotz der gesetzlichen Grundlagen werden gehörlose Menschen in vielen Belangen diskriminiert. Besonders bei der Übernahme von Kosten bei Dolmetscherleistungen werden die gesetzlichen Vorschriften missachtet.

Im Jahr 2023 sind beim Schweizerischen Gehörlosenbund 132 Diskriminierungsfälle eingegangen. Nachdem bereits im Vorjahr ein Rekord an Diskriminierungen gemeldet wurden, gab es im Jahr 2023 nochmals eine Steigerung um 4%. Um diesen Missstand zu beheben, fordert der Schweizerische Gehörlosenbund die rechtliche Anerkennung der Gebärdensprachen, die Förderung der Gebärdensprachen und die Gleichstellung von gehörlosen und hörbehinderten Menschen.

Lesen Sie hier mehr

Bildquellen

  • export-pexels-liza summer-original: pexels

Ich habe noch einmal die wichtigsten Schlagwörter (Hashtags) dieses Artikels für Sie zusammengestellt, damit Sie sich besser orientieren können:

keine vorhanden

In „Fundstücke“ finden Sie Inhalte Dritter und Pressemitteilungen, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, meist redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen.

Lesezeit ca.: 48 Sekunden | Tippfehler melden | © Revision: 21. April 2024 | Peter Wilhelm 21. April 2024

Lesen Sie bitte auch:





Rechtliches


Skip to content