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Wenn Brille und Hörgerät sich ins Gehege kommen

Die Brille ist für viele ein Alltagsgegenstand geworden. Auch das Hörgerät wird von vielen jeden Tag fast rund um die Uhr getragen. Trägt man immer beides, kommt es meist zu wenigen Problemen. Dann haben sich die Betroffenen die Anordnung von Brillenbügel und Hörgerät schon selbst routinemäßig sortiert.

Etwas anders sieht es für Hörgeräte-Neulinge aus oder wenn Sie die Brille nur hin und wieder, beispielsweise zum Lesen oder Autofahren brauchen.

Dann kann es sein, dass Sie sich mit dem Brillenbügel selbst das Hörgerät vom Ohr schubsen oder gar vom Ohr ziehen, wenn Sie die Brille abnehmen.

Hier ist das Zusammenspiel von Hörgeräteakustiker und Optiker sehr wichtig. Machen Sie Ihren Akustiker darauf aufmerksam, dass Sie Brillenträger sind und informieren Sie ebenfalls den Optiker. Beide zusammen können für eine optimale Lösung sorgen.

Dazu gehört, dass der Hörakustiker dafür Sorge trägt, dass das Hörgerät optimal sitzt und den Brillenbügeln nicht im Weg ist. Das kann er u.a. durch eine passende Formung und Auswahl des Schallschlauches durchaus beeinflussen.

Aber auch der Optiker spielt eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, dass sich Brille und Hörgerät nicht ins Gehege kommen.
Er kann den Brillenbügel so gestalten und umformen, dass er neben dem Hörgerät her verläuft und so keine Probleme bereitet.

Möglicherweise ist für Sie aber auch eine Hörbrille von Interesse. Das ist eine Kombination aus Brille und Hörgerät. Heutzutage gibt es da ganz priffige Lösungen. Ihr Akustiker berät Sie da gerne.

Aufgepasst bei Fertigbrillen! Egal ob es sich um eine frabrimäßig vorgefertigte Lesebrille oder eine schicke Sonnenbrille handelt. All diese Brillen setzen Sie einfach nur so auf. Eine individuelle Anpassung an Ihren Kopf und Ihre Ohrform wird da natürlich nicht vorgenommen. Aber auch solche Brillen sollten Sie beim Optiker nachbiegen lassen.

Bild: rodshinkado / Pixabay



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