Mit dem Otoskop die Ohren kontrollieren

Für Schwerhörige, aber auch für alle anderen, ist es wichtig, in die Ohren schauen zu können. Dort ist es aber dunkel und man kann mit bloßem Auge nichts erkennen. Hier kann ein Otoskop gute Dienste leisten.
Ein Otoskop ist im Prinzip eine Kombination aus Taschenlampe und Lupe. Es wird eingeschaltet und der anatomisch geformte Trichter wird ins Ohr gesteckt. Durch die Bauform sind Verletzungen ausgeschlossen.
Das Licht beleuchtet den Gehörgang und durch die Vergrößerung können Sie genau erkennen, ob der Gehörgang frei ist. Sie können den Gehörgang und das Trommelfell begutachten.

Sie ersparen sich unnötige Wege zum Ohrenarzt. Dabei sind diese Geräte äußerst langlebig und ausser dem ab und zu fälligen Batteriewechsel haben Sie keinerlei Wartungsarbeiten.

Otoskope werden vor der Benutzung und danach mit Hygienetüchern abgewischt, um die Hygiene zu gewährleisten.
Natürlich kann die Ohrenkontrolle bei aktuten Schmerzen nicht den Besuch beim Ohrenarzt ersetzen. Aber ein Otoskop erleichtert das Entfernen von Fremdkörpern oder Insekten usw.

Es sollte eigentlich in keiner Hausapotheke fehlen.
Schwerhörige können damit die Cerumenbildung kontrollieren. Es kann aber auch vorkommen, dass Schirmchen oder Domes von Hörgeräten im Gehörgang stecken bleiben. Auch hier kann das Otoskop sehr leicht eingesetzt werden.

Dieses Otoskop ist besonders robust und erfüllt auch Profi-Anforderungen.
Das Licht ist dank der Fiberglas-Optik sehr kühl und es gibt kein unangenehmes Gefühl durch eine heißer werdende Lichtquelle.
Die Beleuchtung arbeitet reflexionsfrei und erlaubt einen klaren Blick in den Gehörgang und auf das Trommelfell.

Das Gerät ist nicht zur Selbstkontrolle geeignet. Sie benötigen eine zweite Person, die die Untersuchung vornimmt.

Zur Selbstkontrolle empfehlen wir ein Video-Otoskop.



Anzeige


Lesen Sie auch

Schwerhörigkeit und Down-Syndrom

Ungefähr die Hälfte der Menschen mit Down-Syndrom ist schwerhörig. Meist wi…