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Hörgeräte: Gratis ist gut – teuer ist oft besser

Wer schwerhörig ist, benötigt Hörgeräte. Daran führt kein Weg vorbei, will der Betroffene nicht in die soziale Isolation abgleiten oder sich des erhöhten Risikos aussetzen, vorzeitig an Demenz zu erkranken. Gegen Schwerhörigkeit gibt es keine Medikamente. Doch greifen die vornehmlich älteren Schwerhörigen oft völlig unnötigerweise zu viel zu teuren Hörgeräten. Darauf weist Hörexperte Peter Wilhelm von der Gesellschaft für Hörgesundheit hin:

„Gesetzlich Krankenversicherte haben Anspruch auf nahezu kostenlose Hörgeräte, die dem modernsten technischen Standard entsprechen. Diese Hörgeräte sind bestens geeignet, um einen Hörverlust auszugleichen. Außer 10 Euro gesetzlicher Zuzahlung kosten diese Geräte nichts.“

Auf der Hörgeräte-Plattform https://hoergeraete-info.net erklären die Hörexperten, dass die sogenannten Kassenhörgeräte viel besser sind als ihr Ruf. Sie folgen gesetzlichen Vorgaben und strengen Verträgen mit den Krankenkassen, um eine kostengünstige und optimale Versorgung Schwerhöriger zum Nulltarif zu ermöglichen. Peter Wilhelm: „Niemand ist gezwungen, gleich zu teureren Hörgeräten zu greifen, auch wenn die Akustiker das gerne mal behaupten. Für den normalen Altershörverlust reichen die Kassengeräte.“

Doch der Hörexperte erklärt weiter: „Je aktiver ein Mensch sein Leben gestaltet, umso eher wird er von zuzahlungspflichtigen Hörgeräten, der Mittelklasse oder Premiumklasse profitieren. Diese Geräte bieten bessere Richtmikrofone, mehr Kanäle zum individuellen Einstellen und mehr komfortable Hörprogramme. Die teuren Geräte haben also durchaus ihre Berechtigung.“

Aber gutes Hören könne man eben nicht kaufen. Ein gutes Hörergebnis stellt sich vor allem dann ein, wenn der Hörgeräteträger gemeinsam mit dem Hörakustiker das am besten geeignete Hörgerät durch Ausprobieren auswählt und dieses lange und oft trägt. Von einem kurzfristigen Hörgeräte-Hopping mit dem Ausprobieren mehrerer Hörgeräte in kurzer Zeit halten die Experten von https://hoergeraete-info.net gar nichts. Peter Wilhelm, Gründer der Gesellschaft für Hörgesundheit, meint dazu: „An jedes Hörgerät muss sich das Hörgehirn erst einmal gewöhnen. Das dauert Wochen. Erst dann kann der Betroffene überhaupt etwas zum Klang der Geräte sagen. Dieses kurzfristige Testen von Hörgeräten, oft mehrere in einer Woche, lehnt der Hörexperte ab.

Geduld sei der wichtigste Faktor. Wer mit Langmut und Geduld auf Hörgerätesuche geht, der wird bessere Hörgeräte zu einem angemessenen Preis finden. Gleich das Teuerste zu kaufen, ist eher kontraproduktiv.



(si)





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Peter Wilhelm Hörgeräte-Experte
Links:
   Hörgeräte Edingen-Neckarhausen