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Gehörgangsexostose

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Als Exostose bezeichnet man den Zuwachs von kompaktem Knochengewebe, hier am Knochen des Ohrkanals. Auch Surferohr genannt.



Klassifikation nach ICD-10
H 61.8 Sonstige näher bezeichnete Krankheiten des äußeren Ohres

Exostose im äußeren Gehörgang

ICD-10 online (WHO-Version 2019)

Als Gehörgangsexostose (im englischen Sprachraum auch Surfer’s ear) wird eine im äußeren Gehörgang auftretende Zubildung kompakter Knochensubstanz (Exostose) bezeichnet, man unterscheidet das einzelne spongiöse Osteom von multipel auftretenden kompakten Exostosen. Sie sitzen dem Knochen breitbasig auf. Ihr Ursprung liegt an der Sutura petrotympanica und tympanomastoidea, den Schädelnähten des Os tympanicum zur Pars petrosa und squamosa des Felsenbeins. Harrison unterscheidet in der Ätiologie die Exostosen von Osteomen, dabei sollte das Krankheitsbild des Osteoms nur für diejenigen knöchernen Tumoren verwendet werden, die ohne eine auslösende Ursache entstanden sind.

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(si)







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Peter Wilhelm Hörgeräte-Experte