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9 Ausreden von Schwerhörigen entlarvt

Wer will schon gerne schwerhörig sein? Denn wer schwerhörig ist, hat eine Opa-Krankheit. Alles Blödsinn! Eine Schwerhörigkeit kann schon kleine Babys betreffen. Mit dem Alter hat das gar nichts zu tun. Natürlich sind es vornehmlich Ältere, die eine Schwerhörigkeit haben. Aber Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene sind ebenso betroffen. Mit modernen Hörgeräten kann eine Schwerhörigkeit super ausgeglichen werden.
Damit man aber ein Hörgerät bekommt, muss man erst einmal zu seiner Höreinschränkung stehen.

Viele Leute wollen gar nicht wahrhaben, dass sie schlecht hören. Zwar merken alle im Umfeld, dass man schlechter hört, und machen vielleicht sogar Witze darüber. Der Betroffene selbst aber winkt immer wieder ab. Er bringt dann Ausreden. Wir haben mal die häufigsten Ausreden zusammengestellt:

  1. Ich bin gerade abgelenkt gewesen.
  2. Ich habe nicht richtig zugehört.
  3. Die Nebengeräusche haben alles übertönt.
  4. Du sprichst undeutlich.
  5. Ich war gerade in Gedanken versunken.
  6. Meine Ohren sind gerade zu.
  7. Ich war auf etwas anderes konzentriert.
  8. Ich höre wegen einer Erkältung schlecht.
  9. Du hast Dich von mir weggedreht.

Wenn Sie selbst bemerken, dass Sie diese oder ähnliche Ausreden verwenden; oder wenn Sie jemanden in Ihrem Umfeld haben, der das tut, ist es Zeit für einen kleinen privaten Hörtest.
Als betroffene Person sollten Sie darauf achten, wie häufig Sie zurückfragen müssen, wenn Sie jemand anspricht. Wie oft verstehen Sie nicht gleich beim ersten Mal, was gesagt wurde? Seien Sie ehrlich zu sich selbst!

Wenn Sie jemand anderen testen möchten, sprechen Sie diese Person über eine geraume Zeit hin immer mal wieder an. Achten Sie darauf, wie oft diese Person nicht auf Anhieb versteht, was Sie gesagt haben.

Von 10 Ansprachen müssen 8 gut verstanden werden. Wird mehr als 3 x zurückgefragt, dann liegt etwas im Argen.

Oft genug ist die Schwerhörigkeit schon ziemlich weit fortgeschritten. In diesem Fall beginnt das Gehirn bereits Teile der Aufgaben des Ohres mit zu übernehmen.
Normalerweise dringt der Klang in unsere Ohren und wird als Hörinformation an das Gehirn weitergeleitet. Das Gehirn muss nur noch interpretieren und die Antwort erarbeiten.
Funktionieren die Ohren nicht mehr richtig, muss das Gehirn aus viel weniger ankommenden Hörinformationen noch einen Sinn herausrechnen. Das strengt an und bindet Kapazität des Gehirns.

Personen, die vermuten, dass ein Hörverlust vorliegen könnte, sollten umgehend einen Hörakustiker aufsuchen.
Der macht gerne einen kostenlosen, kurzen, schmerzfreien und unverbindlichen Hörtest. Nach wenigen Minuten hat man Schwarz auf Weiß, wie gut das eigene Gehör noch ist.



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Lesezeit ca.: 3 Minuten



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