Mörder kann ohne Hörgerät das Urteil nicht hören

Ein früherer Oberstudienrat soll sein Frau mit einem Hammer und einem Messer umgebracht haben.
Jähzorn und „ein anderer Mann“ sollen die Motive des 89-jährigen Heinrich E. gewesen sein.

Noch gilt er nur als mutmaßlicher Mörder, denn auch wenn die Schuld seitens der Anklage als erwiesen gilt, bleibt auch im Falle des betagten und schwerkranken Mannes zunächst bis zum endgültigen Urteil die Unschuldsvermutung bestehen.

Doch schon die Verlesung der Anklageschrift konnte der 89-jährige Mann nicht verstehen.
Er habe derzeit kein Hörgerät, gab er an.
So musste er den Text auf dem Laptop seines Verteidigers mitlesen.

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Bild: Clker-Free-Vector-Images / Pixabay

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