Lärm-Aktion: Bayern können melden, wo es laut ist

Bayern

Lärm macht krank, vor allem, wenn man ihm ununterbrochen ausgesetzt ist. Mögliche Folgen: Schlafstörungen, Hörschäden, Herzinfarkt. Das Bayerische Umweltministerium will mit einem Lärmaktionsplan gegensteuern – und den können die Bayern mitgestalten.

Welche Hauptverkehrsstraßen außerhalb und welche Bundesautobahnen innerhalb von Ballungsräumen sind im Freistaat die lautesten? Das will das bayerische Umweltministerium herausfinden und befragt dazu Bürger und Gemeinden. Zum einen geht es darum, vorhandene Lärmprobleme zu analysieren, um sie beheben zu können. Zum anderen sollen ruhige Gebiete davor geschützt werden, dass sie lauter werden.
So läuft die Lärm-Befragung ab

Ab heute (28. Februar) können Bürger und Gemeinden im Internet einen Monat lang Fragebögen beantworten und ihre Erfahrungen mit Lärm schildern. Anschließend werden die Antworten ausgewertet, in einen ersten vorläufigen Lärmaktionsplan eingebaut und wieder online gestellt.

Hier können Sie Lärm melden



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Quelle: BR
Bild von 089photoshootings auf Pixabay



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