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Hörgeräte machen Sie nicht arm

Aktuell berichtet die Presse, dass die Zuzahlungen der gesetzlich Versicherten im Jahr 2018 um 100 Millionen Euro gestiegen seien.
Das hört sich wahnsinnig viel an und verleitet einige dazu, sich dergestalt zu äußern, dass insbesondere Zahnersatz und Hörgeräte ältere Menschen finanziell stark belasten.

Schaut man sich die Zahlen aber einmal näher an, dann betragen alle Zuzahlungen zusammen zwar 4.104 Milliarden Euro. Dennoch machen alle Zuzahlungen zusammen nur 1,7 % aus.
Die restlichen 243,5 Milliarden zahlen die gesetzlichen Krankenversicherungen.

Nun darf man bei der Betrachtung der Kosten den Zahnersatz nicht mit Hörgeräten gleichstellen.
29% der Frauen schauen zuerst auf den Mund1. Ein gutes Gebiss zu haben, ist aber nicht nur bei der Partnerfindung wichtig. Auch im beruflichen Alltag und überhaupt bei allen sozialen Kontakten ist ein ansehnliches und intaktes Gebiss wichtig. Da alle Menschen mehr auf den Mund eines Sprechenden als in seine Augen schauen, spielt ein schöner Zahnstand eine ganz entscheidende Rolle im sozialen Umgang.

Hörgeräte hingegen sind so gut wie unsichtbar. Selbst größere, einfachere Geräte verschwinden komplett hinter dem Ohr. HdO-Hörgeräte sind heute so klein, dass sie nicht mehr auffallen. Selbst kostenlose Kassenhörgeräte sind heute winzig klein.

Um aber einen ansehnlichen von der Kasse bezahlten Zahnersatz zu bekommen, gilt es mehrere Hürden zu überwinden. Zu allererst muss man den Zahnarzt davon überzeugen, dass man keine 17.000 Euro für Implantate ausgeben will und dann muss man die ganze Behandlung auch noch bei der Kasse durchbekommen. Und wehe dem, der nicht sein Bonusheft ordentlich geführt hat.

Bei Hörgeräte ist das vollkommen anders. Mit einer Verordnung vom Ohrenarzt gehen Sie zu einem Hörakustiker Ihrer Wahl.
Lassen Sie sich nicht vom Ohrenarzt Hörgeräte verkaufen. Der Spezialist für die Hörgeräteanpassung ist und bleibt der Hörakustiker.
Und ich finde: Solange Hörakustiker nicht anfangen, am Innenohr zu operieren, sollten HNO-Ärzte auch keine Hörgeräte verkaufen.

Der Hörgeräteakustiker übernimmt für Sie die lästigen Formalitäten bei der Krankenkasse. Gleichzeitig gibt es Ihnen Hörgeräte zur Ausprobe. Diese können Sie kostenlos und unverbindlich ausführlich testen, damit Sie sich auch schon etwas an die Hörgeräte gewöhnen.
Wenn Sie nicht bereit oder in der Lage dazu sind, eine Zuzahlung zu leisten2, fragen Sie ausdrücklich nach zuzahlungsfreien Hörgeräten.
Diese sogenannten Kassenhörgeräte sind sehr gute und meist vollkommen ausreichende Hörgeräte. Wir haben beispielsweise das Hörgerät Phonak Vitus als kostenloses „Kassenhörgerät ausführlich getestet und kamen zu sehr guten Ergebnissen.

Sie können sich also darauf verlassen, dass Sie nach der derzeitigen Gesetzeslage mit kostenlosen und ganz tollen Hörgeräten ausgestattet werden, auch wenn Sie nicht mehrere tausend Euro zuzahlen.
Und es gibt ja auch zwischen Gratis-Hörgerät und dem mehrere tausend Euro teuren Premium-Hörgerät noch einige Zwischenstufen mit beispielsweise 150 oder 300 Euro Zuzahlung.

Arm wird da niemand.

Quellen:
1 https://www.msn.com/de-de/nachrichten/other/wohin-schauen-frauen-zuerst/ss-BB5pC3X#image=4

2 10 € „Rezeptgebühr“ pro Hörgerät fallen immer an (Stand März 2019)

Image by rgerber on Pixabay



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Lesezeit ca.: 3 Minuten



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