Guter Vorsatz fürs neue Jahr: Ohren gut, alles gut!

„Mehr Sport treiben, gesünder essen, weniger rauchen …“ sind gute Vorsätze, die regelmäßig an Silvester gefasst werden. Vorreiter schreiben sich das Thema „Hörgesundheit“ für 2021 auf die Fahnen. „Nicht sehen trennt von den Dingen, nicht hören trennt von den Menschen“ mit diesen Worten bringt Immanuel Kant es auf den Punkt: Hören ist essenziell für die soziale Interaktion.

Der erste Schritt ist ganz einfach: Ein kostenfreier Hörtest beim Hörakustiker vor Ort gibt Auskunft über den ganz persönlichen Hörstatus. Dort gibt es Informationen zum Thema Gehörschutz und dazu, wie das Gehör möglichst lange vor einem Hörverlust geschützt wird.

Im neuen Jahr kann der Alltag mal ganz genau unter die Lupe genommen werden. Welche Lärmfallen lauern in Beruf, Freizeit und Haushalt? Wie laut höre ich Musik? Hat mein Kopfhörer eine Lautstärkendrosselung? Wie laut sind meine Haushaltsgeräte, und sollte ich beim Holzsägen doch besser Gehörschutz nutzen?

Bereits ab 85 Dezibel (dB) kann das Gehör Schaden nehmen, ab120 dB kann ein einmaliges, kurzes Lärmereignis zur Schädigung des Gehörs führen. Ein Smoothie Maker kann zum Beispiel bis zu 90 dB Lärm verursachen, eine Motorkettensäge 110 dB, und Musik über den Kopfhörer hat schnell mal 95 dB.

Hörakustiker sind Ansprechpartner rund um das Thema hören. Menschen mit Hörverlust bekommen beim Hörakustiker verschiedene Möglichkeiten der Versorgung mit modernen Hörsystemen vorgestellt und werden unabhängig beraten. Der Hals-Nasen-Ohren-Arzt verordnet die Hörsysteme, der Hörakustiker passt sie an. „Für fast jedes Problem gibt es auch eine Lösung. Deshalb nehmen Sie eine Hörminderung nicht hin, sondern gehen Sie zum Hörakustiker“, empfiehlt Eva Keil-Becker, Vizepräsidentin der Europäischen Union der Hörakustiker e. V.

Auch Menschen, die bereits versorgt sind, bekommen wertvolle Tipps für den Hör-Alltag. Die Nutzung von Induktionsschleifen kann für Menschen mit Hörverlust zum Beispiel eine große Erleichterung bei Videokonferenzen im Homeoffice sein. Dazu muss vorab die T-Spule aktiviert werden. Der Hörakustiker weiß, wie das geht, und informiert darüber hinaus u. a. über moderne Bluetooth-Technologie und die Verbindung mit Smartphone, PC und Tablet.

Der Schutz des Gehörs und die Versorgung eines Hörverlustes sind enorm wichtig. Gutes Hören ist Lebensqualität und sorgt dafür, dass wir auf allen Ebenen am Leben teilhaben können. „Deshalb werden Hörakustiker während der Pandemie als systemrelevant eingestuft, und ihre Betriebe bleiben geöffnet. Nutzen Sie dies und kümmern Sie sich rechtzeitig um Ihr Gehör!“, rät Eva Keil-Becker.

Kostenfreie Informationen zum Thema Schutz des Gehörs gibt es im Flyer 11 Tipps für die Ohren und in der Broschüre Gehör schützen – Lebensqualität erhalten der Europäischen Union der Hörakustiker e. V. Download unter: www.euha.org/downloads/

Europäische Union der Hörakustiker e. V.

Original-Content von: Europäische Union der Hörakustiker e. V., übermittelt durch news aktuell

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(si)



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Peter Wilhelm Hörgeräte-Experte
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